Cheng Bugao: Unser Kampfplatz (1933)

Cheng Bugao (1893-1966) schreibt in einem im Mai 1933 im Mingxing-Journal veröffentlichten Artikel über die Motivation des Filmemachens und beleuchtet nebenbei die Arbeitsbedingungen. Er führte u.a. bei 狂流 (Wilder Strom) und 春蚕 (Seidenraupen im Frühling), beide 1933, Regie.

Wer, wenn nicht wir ? Unabhängige Dokumentarfilmer in China

Während der offizielle chinesische Film bestrebt ist, Hollywood zu schlagen und seine Filme an exorbitanten Budgets und eingesetzten CGI-Effekten messen lässt, entstand seit den 1980er Jahren eine stetig wachsende Zahl unabhängiger Dokumentarfilme.

Dan Edwards‘ Independent Chinese Documentary ist der Versuch eine möglichst umfassende Darstellung des unabhängigen Dokumentarfilms der nachmaoistischen Ära zu liefern.

Der Dokumentarist und Fotograf Zhao Liang – Meine Sprache sind Bilder

Eine Landschaft wie gemalt, in Gau-und Brauntönen, doch ihre Geometrie irritiert, dann plötzlich eine Explosion, Ascheregen. Wie das mythische Ungeheuer Behemoth fressen sich Maschinen durch die Erde, werden Landschaften umgegraben., verschlingen die Steppe, vertreiben die an deren Rändern lebenden Menschen samt Schafen. Dazu erhebt sich der elegische Obertongesang der Tuwa. Auf dem Filmfestival in Venedig 2015 feierte Behemoth 悲兮魔兽 seine Weltpremiere.